Leben und Tod

Eine Videoinstallation von Ruth Bamberg, 2018

Im Zentrum der Mensch, in all seiner Schönheit, Verletzbarkeit und seinem Vermögen.

Inspiriert dazu hat das 1910 von Gustav Klimt vollendete Meisterwerk „Leben und Tod“.  1915 überarbeitete Klimt es umfassend. In der 1. Fassung von 1911 sahen wir den Tod als mystisches Wesen. Dieser Tod war milde. 1915 metamorphosierte dieser Tod zu einem heimtückischen, brutalen und bösen Gesellen. Was war geschehen? Die Welt, die Gustav Klimt zu seiner Zeit umgab, wurde 1914 zu einer anderen!

Heute ist wieder alles, bis in die Alltäglichkeiten hinein verändert. Wieder durch eine neue Technologie – Digitalisierung. Heute ist Tod Versagen, ist Randschaden. Die Neuen Medien sind die Überbringer der Botschaft und des heimtückischen, brutalen und gnadenlosen Gesellens bestes Kommunikationsmittel.

Gemeinsam mit Schauspielern des Michael Tschechow Studio Berlin entstand eine Bewegtbild-Komposition.

Unser besonderer Dank gilt: Jobst Langhans

Mit der freundlichen Unterstützung, durch die Stadt Duisburg, Kreativquartier Ruhrort UG u.a.

geld klein

 

 

Advertisements